Mitarbeiter schneidet an einem von drei Dönerspießen, daneben eine beleuchtete Reifekammer mit Salzsteinwand und die Belagtheke mit Salaten und Saucen
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Josef's Bio Döner beschleunigt die Ausgabe mit Kasse und Abholbildschirm

Josef's Bio Döner 4 Min. Lesezeit 17. September 2026
Verbesserung mit OrderRightBestellnummern laufen automatisch auf den Abholbildschirm. Das Team gibt aus, statt Nummern durch den Laden zu rufen.
Betriebsart
Imbiss mit Bio-Döner
Standort
Frankfurt am Main
Anzahl der Filialen
1
Genutzte Produkte
Kasse, Abholbildschirm, PayRight

Josef's Bio Döner in Frankfurt nutzt das OrderRight Kassensystem gemeinsam mit dem Abholbildschirm, um den Andrang zu den Stoßzeiten abzufedern. Bestellungen werden an der Kasse aufgenommen, erscheinen automatisch auf dem Abholbildschirm und werden mit PayRight direkt an der Kasse bezahlt.

Unternehmensgeschichte

Josef's Bio Döner ist ein Imbiss in Frankfurt am Main, der Döner mit Bio-Fleisch anbietet. Drei Spieße laufen parallel, hinter der Theke reift das Fleisch sichtbar in einer beleuchteten Kammer. Gäste sehen damit, was sie bestellen – das ist das Konzept des Betriebs.

Bestellt wird an der Theke und telefonisch, Tüten und Aufkleber tragen das eigene Logo. Mittags und abends kommen dabei mehr Bestellungen zusammen, als sich an der Theke von Hand sortieren lassen.

Das Problem: Andrang ohne klare Reihenfolge

Zu den Stoßzeiten standen zwei Gruppen gleichzeitig im Laden: Gäste, die noch bestellen wollten, und Gäste, die auf ihre fertige Bestellung warteten. Ohne System musste das Team im Kopf behalten, wer als Nächstes dran ist.

Das führte zu Rückfragen an der Theke, längeren Wartezeiten und Bestellungen, die zweimal ausgegeben wurden. Gleichzeitig durften telefonische Bestellungen nicht untergehen.

„Die Kasse läuft bei uns stabil, die Einrichtung ging schnell und bei Fragen ist das Team sofort da. Genau so muss das sein."

Yusuf T., Josef's Bio Döner, Frankfurt

Alle Bestellungen laufen über eine Kasse

Bestellungen an der Theke und am Telefon nimmt das Team über das OrderRight Kassensystem auf. Die Kasse druckt den Bon für die Zubereitung und vergibt automatisch die Bestellnummer, die der Gast auf seinem Beleg findet.

Artikel, Beläge und Preise sind einmal zentral angelegt. Sonderwünsche wie „ohne Zwiebeln“ oder „extra Soße“ stehen auf dem Bon, statt über die Theke gerufen zu werden. Das reduziert Fehler bei der Zubereitung.

Gäste sehen selbst, wann ihre Bestellung fertig ist

Der Abholbildschirm über der Theke zeigt zwei Spalten: „In Zubereitung“ und „Abholbereit“. Sobald eine Bestellung fertig ist, wechselt ihre Nummer automatisch die Spalte. Gäste behalten ihre Nummer im Blick, das Team gibt die Bestellungen nur noch aus.

Jede Nummer zeigt zusätzlich ihren Bestellkanal – Direktverkauf oder Anruf –, damit telefonische Bestellungen nicht zwischen den Laufkunden untergehen. In der Kopfzeile lässt sich eine Ankündigung einblenden, zum Beispiel ein aktuelles Angebot.

Abholbildschirm mit den Spalten „In Zubereitung“ und „Abholbereit“, darin die Bestellnummern A-002, A-003 und A-004 mit Hinweis auf Direktverkauf oder Anruf
Sobald eine Bestellung abholbereit ist, wechselt ihre Nummer automatisch auf die grüne Seite.

Schneller bezahlen dank PayRight

Der Betrag wird von der Kasse direkt an das Kartenterminal übertragen. Niemand tippt Summen ab, Gäste zahlen mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Das verkürzt den Bezahlvorgang an der Theke und vermeidet Tippfehler.

Weil Kartenzahlung und Kasse zusammenlaufen, passen Kartenabrechnung und Kassenbuch am Abend zusammen. Der Kassenabschluss ist damit ein Vorgang und kein Vergleich zweier Systeme.

Diese Module sind im Einsatz

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