
Wie Station Point drei Marken an zwei Standorten über eine Kasse steuert

- Betriebsart
- Döner, Snacks und Thai Food
- Anzahl der Filialen
- 3
- Kunde seit
- Den ersten Monaten
- Genutzte Produkte
- Kasse, Kiosk, Webshop, Lieferportale, Gutscheinkarten, Treuepunkte
Station Point betreibt in Langen drei gastronomische Konzepte an zwei Adressen: Döner 2.0, Snacks und Thai Food. Um Stoßzeiten, Lieferportale und drei getrennte Speisekarten zu steuern, setzt der Betrieb seit den ersten Monaten auf OrderRight.
Drei Konzepte, zwei Adressen, ein Team
An der Bahnhofsanlage 2 in Langen steht Station Point DÖNER 2.0, am Europaplatz 5 teilen sich Station Point SNACKS und Station Point THAI FOOD einen Standort. Drei Marken, die sich bewusst unterscheiden: unterschiedliche Küche, unterschiedliche Karten, unterschiedliche Gäste.
Was nach außen wie drei Betriebe wirkt, wird organisatorisch wie einer geführt. Genau daraus entsteht die Anforderung an die Technik: Jede Marke soll ihren eigenen Auftritt behalten, aber niemand will drei getrennte Systeme pflegen.
Die Herausforderung: Wenn Portale, Theke und Küche gleichzeitig laufen
Der Mittag entscheidet. Gäste stehen an der Theke, während gleichzeitig Bestellungen von Wolt, Uber Eats und Lieferando hereinkommen. Kommen diese Bestellungen auf eigenen Tablets an, muss jede von Hand in die Kasse übertragen werden.
Das kostet zweimal: einmal die Zeit an der Theke, einmal die Sicherheit in der Abrechnung. Tippfehler bei Artikeln oder Preisen fallen erst am Abend auf, wenn Kassenbuch und Portalabrechnung nicht zusammenpassen.
„Alle Bestellungen von Wolt, Uber und Lieferando auf einem Bildschirm. Kein Chaos mehr zur Stoßzeit."
Ein Bestellportal für drei Filialen
Station Point betreibt unter app.stationpoint.de einen eigenen Webshop. Gäste wählen dort zuerst die Filiale und sehen danach die Karte genau dieser Marke – mit eigenen Artikeln und eigenen Preisen.
Der eigene Bestellkanal steht gleichberechtigt neben den Lieferportalen, nur ohne Provision je Bestellung. Für den Betrieb ist er ein direkter Draht zum Gast, für die Kasse ist er einfach ein weiterer Kanal, der in dasselbe System schreibt.

Die Lösung: alle Kanäle schreiben in dieselbe Kasse
Heute laufen alle Bestellungen in OrderRight zusammen – ob sie am Self-Order-Kiosk entstehen, im eigenen Webshop oder über eines der Lieferportale. Die Küche bekommt einen Bon, der Umsatz landet in einem Kassenbuch, und jede Marke behält ihre eigene Karte.
Der Self-Order-Kiosk nimmt dabei den Druck von der Theke: Gäste bestellen und bezahlen selbst, das Team bleibt für Beratung und Ausgabe frei. Artikel, Preise oder Öffnungszeiten ändert der Betrieb einmal im Backend – für alle drei Standorte gleichzeitig.
Der Blick nach vorn: Wachstum ohne zweites System
Weil Marken, Standorte und Kanäle in derselben Struktur liegen, ist ein vierter Standort oder ein zusätzliches Portal kein neues Projekt, sondern ein weiterer Eintrag im Backend. Das ist der eigentliche Unterschied zu einer Lösung, die pro Filiale einmal aufgesetzt werden muss.
Die drei Standorte
Jede Marke hat ihre eigene Karte und ihren eigenen Auftritt im Bestellportal – abgerechnet wird sauber getrennt.



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